La Gomera – kleine Insel mit groß(artig)er Landschaft

Die Insel La Gomera ist nach El Hierro die kleinste der Kanarischen Inseln. Die Kanarischen Inseln liegen im Atlantik vor der afrikanischen Küste. Durch die heiße Luft aus der Sahara und die kalten Meeresströmungen im Atlantik herrschen auf La Gomera ganzjährig frühlingshafte Temperaturen. Das macht La Gomera natürlich zu der perfekten Urlaubs-Insel. La Gomera ist aber bisher noch vom Massen-Tourismus verschont geblieben, was einen ruhigen Urlaub ohne viel Trubel auf der Insel garantiert. Vor allem bei Wanderern ist La Gomera beliebt, da sich die frühlingshaften Temperaturen gepaart mit der fantastischen Vulkanlandschaft der Insel hervorragend zum Wandern eignen. Die Küste von La Gomera besteht zum Großteil aus Steilküsten und groben Kiesstrand, was La Gomera nicht unbedingt zu einem Paradies für einen Bade- und Strandurlaub macht, dafür sind aber viele der Buchten meist menschenleer und wunderschön.

Foto: A.Dreher/pixelio.de

La Gomera – Natur-Urlaub auf der Vulkaninsel

Der vulkanische Ursprung der Insel lässt sich auf La Gomera noch gut erkennen, zum Beispiel an den eng zusammenstehenden Vulkanschloten des Nationalpark Garajonay. Zum Nationalpark gehört außerdem noch der größte zusammenhängende Lorbeerwald der Welt. 1986 wurde die fantastische Landschaft des Garajonay Nationalparks zum UNESCO-Weltnaturerbe ernannt. Wer die fantastische Natur von La Gomera erkunden will, der macht das am besten zu Fuß als Wanderer oder bei einer ausgedehnten Mountain-Bike-Tour über die Insel. Ein Urlaub auf La Gomera im Einklang mit der Natur ist ein unvergessliches Erlebnis.